Franziskuskreuz, gebrannt
Zum Brennen der kostbaren Scherben nahmen wir die Dienste der Neuen Ziegelmanufaktur in Glindow bei Potsdam in Anspruch. Ein historischer Ort, der auch das märkische Ziegeleimuseum beherbergt und jedem ans Herz gelegt sei für einen Besuch. Unsere Tonarbeiten wurden aber nicht in den alten Ringöfen aus dem 19. Jahrhundert gebrannt, sondern in einem modernen Gasofen. Die Scherben waren in den besten Händen und überlebten ausnahmslos den ersten sogenannten Schrüh-Brand. Ich atmete auf.
